Interview – Umbau zum Kunstrasenplatz


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Sehr geehrter Herr Jost,

vielen Dank noch einmal für Ihr Interview zum Um­bau des Sport­platzes bei der LoCom Medien­akademie.

Der Radio­beitrag über den Um­bau des Tennen­platzes zum Kunst­rasen­platz wird am kommenden Montag, den 27.4.2015 um 21:20 Uhr im Jourmal Lokales bei Radio Bonn/Rhein-Sieg ge­sendet. Ich schicke Ihnen an­bei noch einen Presse­text sowie den Link zum fer­tigen Radio­bei­trag, den der Verein bei Inter­esse ver­öffent­lichen kann und soll.

Mit freundlichen Grüßen
Nils von Häfen

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Pressetext

Für einen Fuß­ball­verein ist die eigene Spiel­stätte von enormer Be­deu­tung, um spor­tlich und öko­nomisch konkurrenz­fähig zu bleiben. Spieler und Trainer möchten unter den best­möglichen Be­ding­ungen trainieren, das Vereins­gelände ist zudem ein wichtiges Aus­hänge­schild im Werben um neue Mit­glieder. Schlechte Platz­ver­hältnisse sorgen hin­gegen für Un­mut bei allen Be­tei­ligten. Das dachten sich auch die Ver­ant­wort­lichen des 1. FC Rot-Weiß Lessenich, die zeit­nah einen An­trag bei der Stadt Bonn ein­ge­reicht hatten, um den un­ge­liebten Asche­platz in einen modernen Kunst­rasen um­zu­wandeln. Da die Stadt diesem An­liegen nicht zeit­nahe nach­kommen konnte, be­schloss der Bonner Lokal­verein kurzer­hand, sich in Eigen­initative den lange gehegten Wunsch selbst zu er­füllen. Zu diesem Zweck wurde mit großem Erfolg das Projekt „Tu was für die Jugend“ ins Leben gerufen.

Der 14jährige Nils von Haefen, Schüler der Bertold Brecht Gesamt­schule und selbst aktiv beim 1.FC Rot-Weiß Lessenich, nutzte sein drei­wöchiges Prakti­kum in der LoCom Medienakademie, um das ambi­tionierte Konzept des Vereins für das Bürger­radio auf­zu­arbeiten und genauer vor­zu­stellen. In dem unter der Be­treuung von LoCom Redakteur Julian Karsunky ent­standenen Bei­trag lässt Nils nicht nur die Vereins­jugend zu Wort kommen, sondern spricht auch aus­führlich mit dem ersten und zweiten Vor­sitzenden Dr. Marco Jost und Andreas Schmich über „Tu was für die Jugend“ und das zugrundeliegende Finan­zierungs­konzept.

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